Mit den richtigen Bausteinen zum perfekten Projekt

Fünf leistungsstarke Bausteine verschaffen Ihnen als Auftraggeber, Architekt oder Betreiber auf unserer performanten BIMQ-Plattform eine unmittelbar spürbare Arbeitserleichterung beim Management Ihrer Projekte:

  • Baustein 1: Leistungsbilder und Rollen
  • Baustein 2: BIM-Fachmodelle im geforderten Detaillierungsgrad
  • Baustein 3: BIM-Anwendungsfälle
  • Baustein 4: Leistungsphasen und Meilensteine
  • Baustein 5: Datenformate

Wer darf was und warum? Mit Baustein 1 lassen sich allen beteiligten Personen aus den unterschiedlichen Fachdisziplinen und Gewerken entsprechende Rollen und Zuständigkeiten zuweisen. Jeder sieht und bearbeitet nur das, was wirklich relevant für ihn ist. Das Rollenmanagement schafft einen imaginären Filter, weist Verantwortlichkeiten zu und bildet die Grundlage für fokussiertes und damit effizientes Arbeiten.

Sie wollen BIM-Fachmodelle anlegen und diesen gleich die entsprechenden Modellelemente zuordnen? Und am besten noch zusammen mit allen Eigenschaften in den entsprechenden Detaillierungsgraden? Dann eröffnet Ihnen Baustein 2 mit einigen wenigen Klicks eine Vielzahl an Optionen. Bei der Klassifikation der Modellelemente sind wir mit DIN 276, IFC2x3, IFC4 sowie Uniclass oder Omniclass ebenso flexibel wie bei den Vorgaben, die wir Ihnen auf BIMQ anbieten. Neben Architektur- und Tragwerksplanung finden Sie hier auch Vorgaben für den Bereich TGA und Brücken. Wir wollen es Ihnen ja auch hier leicht machen!

Zwanzig (20!) – das ist die Menge der – für den Stufenplan Digitales Planen und Bauen – definierten Anwendungsfälle, die wir Ihnen im Baustein 3 hinterlegt haben. Und damit Sie von Beginn an Transparenz in Ihre Arbeit bringen, können Sie dem Projekt hier auch Meilensteine und Leistungsbildner zuordnen aber auch Leistungsphasen definieren.

Baustein Nr. 4 punktet durch die Möglichkeit, HOAI-Leistungsphasen (in Deutschland) aus BIMQ übernehmen zu können. Das erleichtert Ihnen das Festlegen der Meilensteine in Ihrem BIM-Projekt. Dass wir als Profi auch daran denken, dass Sie vielleicht weitere Leistungen hinterlegen möchten, versteht sich nahezu von selbst. Flexibilität bei den Datenformaten und Kompatibilität mit Ihrer BIM-Planungssoftware und für Tools zur Modellüberprüfung – dafür steht unser Baustein 5. Hier können Sie Ihre in BIMQ erstellten Projektanforderungen in verschiedenen Formaten zur Weiterverwendung ausgeben oder damit Vertragsanhänge gestalten. Denn auch hier darf es leicht gehen. Damit wir dieses Versprechen auch auf lange Sicht halten, entwickeln wir laufend neue Schnittstellen, welche die vorhandenen ArchiCAD, Revit, Allplan und Vectorworks ergänzen. Geprüft wird hier übrigens via IFC2x3 und IFC4.

Transparenz und Performance durch offene Daten

Damit Sie als Auftraggeber, Architekt, Fachplaner, Ausführender oder Betreiber eines mit BIM geplanten Projektes kosteneffizient bleiben, brauchen Sie Informationen – zur richtigen Zeit, mit allen Fakten und natürlich immer auf dem neuesten Stand. Deshalb setzen wir bei BIMQ auf herstellerübergreifenden Austausch offener Daten. Dass wir uns an unsere Maxime halten, erkennen Sie spätestens dann, wenn Sie beim Aufbau Ihres Informationsmanagements frei die Vorgaben für die CAD-Software planen können.

Als Benutzer erkennen Sie spätestens nach der intuitiven Arbeit mit den fünf Bausteinen die vielen Möglichkeiten, die sich Ihnen dank BIMQ bieten. Als Architekten von AEC3 schwören wir auf:

  • Besseres Management bei der BIM-Projektabwicklung, durch präzise Definition der Auftraggeber-Informationsanforderungen und ein einheitliches Verständnis der Rollen und Verantwortlichkeiten.
  • Minimierte Aufwände bei der Erstellung projektspezifischer BIM-Leitfäden.
  • Einfach zu definierende, einzelne Komponenten in den Informationsanforderungen.
  • Unkompliziertes Anpassen projektspezifischer Leitlinien dank einheitlicher Vorgaben.
  • Absolut sichere Anwendung von open BIM durch die direkte Übernahme der Anforderungen in die Planungssoftware.
  • Vielfältige Exportschnittstellen für ArchiCAD und Revit zur direkten Übernahme der Attribut-Definitionen.
  • Einen in BIMQ eingebundenen AIA-Editors für Revitanwender.
  • Optimales Qualitätsmanagement durch direkte Ableitung der Prüfregeln für Prüfsoftware.
  • Schnelle und sichere Qualitätskontrolle der BIM-Modelle.
  • Automatische Überprüfung der übergebenen Fachmodelle in Solibri oder simplebim.
  • Kollaborierendes Arbeiten.
  • Individuelle Zugangsrechte.
  • Cloudbasiertes Daten-Hosting – immer und von überall abrufbar.